Wie du Dinge nicht länger aufschiebst

Wie du Dinge nicht länger aufschiebst

Kennst du das?

Du schiebst etwas immer wieder vor dir her.

Schaffst es einfach nicht, es gleich zu erledigen. Alles auf den letzten Drücker. Die To-do-Liste wird immer länger.

Ich war oft Meister darin, etwas aufzuschieben, extrem spät anzufangen und dann erst mit dem Druck der heran nahenden Deadline die Sache wirklich anzugehen.

Blog als Audio (gelesen von Bianca Ritter)

 

Wie ätzend ist es, alle Artikel für die Zeitung am letzten Abend zu schreiben oder erst aufzuräumen, wenn der Besuch quasi schon vor der Tür steht.

Es stresst, hetzt und ich hatte meistens auch das Gefühl, mit etwas mehr Zeit, hätte ich das viel besser machen können.

Ich frage mich: Warum machen wir das?

Warum tun wir uns das Drama an und bringen uns in diese Lage?

Und warum verdammt nochmal, lernen wir nicht daraus, sondern machen das beim nächsten Mal wieder so?

Ich habe schon immer Menschen bewundert, die die Dinge gleich anpacken, nichts lang vor sich herschieben, alles direkt erledigen.

Was für eine Selbstdisziplin!

Warum klappt das bei mir nicht?

Ich habe mir auch schon mal einen Plan gemacht und einiges sofort erledigt.

Aber kurze Zeit später kam dann wieder einer dieser Tage, an denen ich gleich morgens schreiben wollte und stattdessen erst einmal meinem Schreibtisch oder am besten das ganze Zimmer aufgeräumt habe. Bis ich am Ende keine Zeit mehr zum Schreiben hatte und es auf morgen verlegen musste.

Und schon war ich wieder am Aufschieben!

Dabei sind es noch nicht einmal immer unangenehme Dinge, die ich vor mir her schiebe. Ich kann ja noch verstehen, dass ich keine Lust habe die olle Kruschelschublade zu sortieren oder ein unangenehmes Gespräch zu führen, aber schreiben? Ich liebe es, zu schreiben!

Also habe ich mich mit dem Thema „Aufschieberitis“ oder wie der Fachmann sagt „Prokrastination“ beschäftigt.

Klar ist, und das habe ich selbst auch jedes Mal gespürt, es macht unzufrieden.

Ob es nun bewusst oder unbewusst ist, sich um Schönes oder Unangenehmes handelt, es belastet uns und stresst auf Dauer. Allein schon, weil wir diese unerledigten Sachen im Hinterkopf behalten müssen.

Die Frage ist, was kannst du tun, um das zu ändern?

Wie entkommst du dem immerwährenden Aufschieben?

Dies sind die Tipps, die mir am besten geholfen haben:

Tipp 1. Eat the frog first

Diesen Tipp habe ich vor einiger Zeit im Podcast Affen on Air (Affenblog) gehört und finde ihn genial.

Ess den Frosch zurerst! Was ist damit gemeint?

Natürlich keine Froschschenkel zum Frühstück!?

Es bedeutet schlichtweg: Erledige das Unangenehme zuerst.

Dann hast du es hinter dir und kannst dich entspannt allem anderen widmen.

Ich mache das seit einer Weile fast immer so. Und es überrascht mich immer wieder, wie gut es tut.

Klar, es braucht am Anfang etwas Überwindung, aber dann wirst du sehen, wie befreiend es sich anfühlt und wie gut du dich dann auf deine anderen Aufgaben konzentrieren kannst.

Selbst wenn du danach etwas Schönes vorhast, ist es toll, das so zu machen.

Denn du wirst es viel mehr genießen können, wenn danach nicht noch etwas auf dich wartet, auf das du überhaupt keine Lust hast.

Falls du zu viele Frösche an deinem Tag hast, empfehle ich dir meinen Beitrag Was dir in deinem Leben wirklich fehlt.

Tipp 2. Mach dir einen Termin

Ganz pragmatisch: Schau, wann du Zeit hast und trage es in deinen Kalender ein.

Überlege dir vorher genau, bis wann du die Aufgabe erledigt haben möchtest oder anderen zugesagt hast. Und dann wähle einen passenden Termin.

Vielleicht gleich schon morgen, vielleicht reicht es aber auch nächste Woche oder nächsten Monat. Du hast damit dann auf jeden Fall die Sache aus dem Kopf und musst nicht immer wieder daran denken.

Wichtig ist dabei natürlich, dass du realistisch planst und deinen Termin auch ernst nimmst.

Es hilft dir nichts, wenn du dir vornimmst in einer halben Stunde gleich das ganze Haus zu putzen oder Tage wählst, an denen du nicht wirklich Zeit dazu hast und dann den Termin doch wieder verschiebst.

Tipp 3. Vermeide Ablenkung

Ich bin ein Großmeister im Thema Ablenkung.

Ich komme da auf die kreativsten Ausreden.

Zum Beispiel: „ Ich kann besser arbeiten, wenn ich vorher Ordnung geschaffen habe.“ oder „Ich kann mich leichter konzentrieren, wenn ich erst noch die Sachen erledige, die mir gerade im Kopf rumschwirren.“

Dann fange ich an aufzuräumen, Staub zu wischen, Blätter zu sortieren, Nachrichten zu beantworten, im Internet zu recherchieren und so weiter …

Die größte Falle in solchen Momenten sind bei mir aber auf jeden Fall die sozialen Netzwerke.

Es ist wunderbar sich dort auszutauschen, Neues zu lernen, Kontakte zu knüpfen. Und ich liebe es, meine Seite zu gestalten. Aber es ist auch ein echter Zeitfresser und kann eine mega Ablenkung sein!

So ist es mir letztes Mal passiert, dass ich nur kurz etwas gucken wollte und dann mit Schrecken festgestellt habe, dass ich in 10 Minuten losfahren muss, aber weder gefrühstückt  noch etwas vorbereitet habe und zu allem Übel sogar noch im Schlafanzug vorm Rechner saß.

Mittlerweile schalte ich beim Arbeiten und Schreiben deshalb meist das Handy aus und melde mich bei Facebook ab. Obwohl ich muss zugeben, dass es mir noch schwerfällt.

Was ist bei dir die größte Ablenkung? Könntest du sie mit etwas Disziplin vermeiden?

Tipp 4. Finde heraus, WARUM du es aufschiebst

Fast alles, was wir machen, hat im Endeffekt auch irgendeinen Grund, selbst wenn wir ihn nicht verstehen. Irgendetwas hast du von deinem Aufschieben, sonst würdest du es nicht tun.

Es gibt da die verschiedensten Gründe:

  • Du hast Angst, nein zu sagen.

Eigentlich willst du gar nicht, aber es fällt dir schwer, das auszusprechen.Deshalb verschiebst du es.

  • Du hast Angst zu versagen.

Dein Anspruch an dich ist so hoch, dass du dich lieber vor der Aufgabe drückst. Du schiebst es lieber immer weiter vor dir her, als das Risiko einzugehen, etwas falsch zu machen.

Aber mal ehrlich, gehören Fehler nicht zum Leben dazu? Und wäre es nicht toll, wenn du dir selbst den Druck nimmst und es einfach versuchst?

  • Du hast Angst, Erfolg zu haben.

Das hört sich erst mal komisch an.

Aber ich hatte lange eine Schreibblockade, weil ich Angst vor den Konsequenzen eines möglichen Erfolgs hatte: mehr Sichtbarkeit, mehr Angriffsmöglichkeiten, eventuell Neider und eine höhere Erwartungshaltung an mich.

Das alles nagte unbewusst an mir.

Als ich mir dessen dann bewusst wurde, konnte ich auch wieder schreiben.

Dann gibt es auch noch Gründe, die vom Typ abhängen:

Zum Beispiel einfach schlechtes Zeitmanagement. Dann könnte der Tipp mit dem Termin dir weiterhelfen. Oder du brauchst einfach hin und wieder den Druck und das Drama, um deinen inneren Schweinehund zu überwinden.

Es kann auch sein, dass dir die Aufgabe einfach zu groß und umfangreich erscheint und du gar nicht weißt, wo du anfangen sollst.

In diesem Fall könntest du sie in kleine Schritte teilen und beginnen, Prioritäten zu setzen.

Tipp 5. Fang einfach an

So simpel es klingt, ist es für mich persönlich die coolste Methode.

Wie oft hatte ich keine Lust, Sport zu machen oder keine Ideen zum Schreiben und wollte es auf morgen schieben.

Als ich dann trotzdem angefangen habe, hat es meist nur wenige Minuten gedauert und ich hatte plötzlich Spaß und eine Idee nach der anderen.

Versuchs mal! Du wirst überrascht sein.

Tipp 6. Verändere die Situation

Vielleicht schiebst du manche Dinge auf, weil sie einfach nicht zu dir passen.

Wenn du jede Woche dein Sportprogramm verschiebst, dann ist es wahrscheinlich einfach nichts für dich. Vielleicht hättest du eher Lust, zu tanzen, zu klettern, Yoga oder Pilates zu machen, in der Natur zu wandern, was auch immer.

Frag dich ganz ehrlich, wie wichtig es dir ist und ob es wirklich dein Ding ist. Oder ob es nicht an der Zeit ist, etwas zu verändern.

Das funktioniert übrigens auch bei Aufgaben, die wir machen „müssen“. Die kann man meist nämlich abwandeln.

Ich hatte zum Beispiel nie Lust, das Bad zu putzen. Jetzt drehe ich dabei die Musik auf und singe und tanze beim Saubermachen.

Tipp 7. Konzentriere dich auf das Ziel

Hier zwei Fragen für dich als Ansporn:

Wie geht es dir, wenn du etwas nicht länger vor dir herschiebst?

Wie fühlt es sich an, wenn du es endlich erledigt hast?

Stell dir vor, du wärst schon am Ziel und dann fang an.

Fazit

Wie du siehst gibt es die unterschiedlichsten Gründe, warum du die Dinge bisher aufgeschoben hast.

Ich hoffe, bei den Tipps war etwas für dich dabei, das dir hilft, künftig die Dinge leichter anzugehen und früher zu erledigen.

Bei mir funktioniert am häufigsten Tipp 5 „Fang einfach an!“.

Jetzt bin ich neugierig, welcher könnte es denn bei dir sein?

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Hallo, ich bin Bianca Ritter und arbeite als freie Autorin. Du findest auf „Sternschnuppenzeit“ Inspiration und praktische Tipps, um das Leben zu leben, von dem Du träumst. Es geht darum, wieder mehr Zeit mit Dingen zu verbringen, die dir wirklich wichtig sind, nach den Sternen zu greifen und deine Wünsche und Träume zu leben! Mein erster Roman "Das Erbe von Alchatar" wurde 2012 veröffentlicht.

10 Kommentare

  1. Julia

    Ich bin auch ganz gut darin, Dinge aufzuschieben. Vielen Dank für deine Tipps, ich werde sie direkt umsetzen (oder es vielmehr versuchen), und hoffe, dass es besser wird.Bislang denke ich mir nämlich noch „ach was, unter Druck kann ich am besten arbeiten“ 😀

    Antworten
  2. Jessy

    Hey Bianca,

    ich kenne Prokrastination auch sehr gut. Seltsamerweise sogar bei Dingen, die mir viel Spaß machen. Mir hilft da meist ein kleiner Tapetenwechsel, statt nur zu Hause rumzusitzen. Wenn ich unkreativ bin, gehe ich einfach ein bisschen raus, wenn ich direkt arbeiten will, gehe ich in ein Café. Und ja, manchmal gibt es auch Tage, an denen hilft nichts und ich bin schlecht gelaunt und weiterhin unproduktiv. Aber das ist okay. Dann lenke ich mich an diesem Tag eben zum Beispiel mit Telefonaten mit Freunden oder mit Serien ab und am nächsten Tag geht es dann schon wesentlich besser 🙂

    Liebe Grüße,
    Jessy von A Trail of Glitter

    Antworten
  3. Daniel

    Und darum schreibe ich Dir sofort einen Kommentar 🙂

    Vielen Dank, Bianca für diesen Artikel. Hin und wieder sammelt sich auch bei mir Papierkram, den ich immer vor mir herschieben. Und immer wieder ertappe ich mich, dass ich mit einem unguten Gefühl daran denken muss. Deshalb kann ich nur zu gut verstehen, warum Du über dieses Thema berichtest.

    Lieben Dank für die tollen Tipps.

    P.S. Vielleicht hast Du ja einmal Lust einen Gastbeitrag auf meiner Seite zu schreiben. Schau einfach einmal vorbei.

    Liebe Grüße
    Daniel

    Antworten
  4. Marlen Luise Hennig

    Liebe Bianca,
    ein super Artikel! Ich musste schmunzeln, weil ich auch nicht nur Dinge vor mir her schiebe, die unangenehm sind. Sondern zum Beispiel auch das Schreiben, obwohl ich das liebe. Angst vorm leeren Blatt und vor Erfolg spielen da eine Rolle. Finde ich toll, dass du die Gründe fürs Aufschieben mit rein gebracht hast. Wenn ich weiß, warum ich etwas vor mir her schiebe, kann ich das Problem an der Wurzel packen. Also etwas gegen meine Angst tun, statt den nächsten Zeitmanagement-Ratgeber zu lesen.
    Mir hilft am besten der Satz „Hilft ja nix“. Den sage ich mir im Kopf. Ach, dann mache ich es jetzt halt einfach. Hilf ja nix. Passend zu deinem Tipp Nummer 5, einfach anfangen. Und dann komme ich meist doch in den Schreib-Flow oder arbeite wenigstens die blöden „Frösche“ ab.
    Danke nochmal für deinen Artikel!
    Liebe Grüße,
    Marlen Luise

    Antworten
    • Bianca Ritter

      Liebe Marlen,
      das ist ja spannend, dass du auch das Schreiben vor dir herschiebst, obwohl du es liebst. Ich fand das lange Zeit bei mir wirklich verrückt. Erst wals ich verstanden habe, warum ich das tue, wurde es einfacher.
      Es freut mich sehr, dass diser Tipp für dich auch hilfreich war. Ich musste übrigens schmunzeln, als ich den Part mit dem Zeitmanagement-Ratgeber gelesen habe. Ich habe mich nämlich auch mit so etwas beschäftigt mir klassisch danach einen Plan gemacht, es bare nicht geschaftt, ihn einzuhalten 😀 als ich mir dann bei meiner Angst bewusst wurde, habe ich mir einfach mal „the worst case“ vorrgestellt und mir die Angst genauer angeschaut und dabei festgestellt, dass die Angst vor der angst viel schlimmer war, als das, was wirklich passieren könnte. Das hat mir echt geholfen.
      Der Satz „Hilft ja nix“ passt gut 🙂 Es ist immer wieder überraschend wie gut es dann läuft, wenn man einmal angefangen hat, besonders bei den Dingen, die einem sehr am Herzen liegen (wie bei uns das Schreiben).
      Passend finde ich an deiner Stelle einen deiner Beiträge: http://marlenhennig.de/sergio-bambaren-die-beste-zeit-ist-jetzt-ein-buch-fuer-traeumer/
      Die beste Zeit ist jetzt 🙂
      Danke für deinen tollen Kommentar, ganz liebe Grüße,
      Bianca

      Antworten
  5. Martina

    Liebe Bianca,
    schon beim Einstieg musste ich schmunzeln: Aufnahme im begehbaren Kleiderschrank ! wie lustig.
    Und „eat the Frog first“ wurde auch mit einem Grinsen kommentiert. Da bleibt es einem nicht so im Halse stecken…
    Ich persönlich werde mir einen Termin für unangenehme Dinge setzen, und mein Verhalten zum Zeitpunkt beobachten. So komme ich meinem Vermeidungsverhalten auf die Schliche, falls es dann nicht klappt.
    Vielen Dank für den Beitrag

    Antworten
    • Bianca Ritter

      Liebe Martina,
      ich danke dir für deinen Kommentar und freue mich total, dass ich dich zum Schmunzeln gebracht habe. Dachte einfach, ich müsste mal erklären, dass ich nicht im Tonstudio oder am Schreibtsich sitze, sondern gerade der Kleiderschrank sich mit der Zeit am besten für die Aufnahmen bewährt hat.
      Bei „eat the frog“ musste ich auch Grinsen als ich es das 1. Mal gehört habe. Prägt sich durch das Bild auch irgendwie echt gut ein 🙂
      Mein Frosch ist übrigens heute im Rahmen meines Zweitjobs bei einigen Gemeinden anzurufen, aber dann habe ich doch lieber erst die schönen Kommentare hier beantwortet. Der Frosch sitzt also noch dick und fett auf meinem Schreibtisch und wartet 😀
      Deine Idee, dir einen Termin zu machen und dich dann beim Zeitpunkt zu beobachten finde ich cool. Bin gespannt, was du entdeckst!
      Bei mir merke ich manchmal, dass ich sehrwohl weiß, woran es hängt und warum ich es nicht mache, es aber dann trotzdem nicht tue. Da hilft bei mir dann doch nur entweder streichen (falls ich gut mit den Konsequenzen leben kann) oder Augen zu und durch und einfach loslegen. Oder aber ich habe vielleicht doch nicht genau hingeschaut… Finde deinen Tipp sehr wertvoll und werde mich die nächsten Male etwas deutlicher beobachten.
      Ganz liebe Grüße, Bianca

      Antworten
  6. Andreas

    Liebe Bianca,

    vielen Dank für den tollen Beitrag hier.
    Ich werde dann mal den Tipp 1 ausprobieren. Denn darin bin ich Meister im verschieben. Die anderen Tipps habe ich ab und zu beherzigt.

    Alles Liebe für Dich
    Andreas

    Antworten
  7. Sonja Alphonso

    Der Artikel gefällt mir gut, er ist klar und übersichtlich.
    Ich selber gehöre zu den Disziplinierten. Wahrscheinlich, weil ich so konditioniert bin bzw. es mir vielleicht auch sowieso im Blut liegen mag/meiner Persönlichkeit entspricht.
    Ob es wirklich so beneidenswert ist, so zu ticken, wage ich an dieser Stelle zu bezweifeln. Denn auch ich gerate in Stress bei dem Drang, alles gleich erledigen zu müssen.
    Ich kenne eine Person, die alles auf den letzten Drücker macht – und sehr gut damit fährt. Hohe Effizienz im entscheidenden Moment, und vorher hat er die Ruhe weg.
    Vermutlich hängt es sehr von unserer Persönlichkeit ab, womit wir uns wohler fühlen und welcher Weg der unsere ist.
    Für alle, denen es mit dem Aufschieben gar nicht gut geht (vielleicht aber auch nur, weil sie denken, sie müssten disziplinierter sein) und die das deshalb ändern wollen, hast du hier tolle Tipps zusammengestellt.

    Antworten
    • Bianca Ritter

      Liebe Sonja,

      ich danke dir für deinen Kommentar und dass du mir einmal die „andere“ Seite gezeigt hast. Ich hatte nicht daran gedacht, dass man ja dann in Stress kommen kann, weil man alles gleich erledigen muss/will.
      Ich glaube auch, dass es von der Persönlichkeit abhängt. Für mich persönlich habe ich aber auch erkannt, dass ich zwar sehr effizient arbeiten kann, wenn ich richtig Druck habe, aber die Freude dabei verloren geht und ich dann auch nicht genug Zeit habe, um es so gut zu machen, wei ich es eigentlich könnte.
      Ich habe jetzt einige Male schon vorher angefangen und mich vorbereitet und das hat mir wirklich gut getan .
      Vielleicht ist es wie bei vielen Dingen die goldenen Mitte und wir können da schön voneinander lernen! 🙂

      Antworten

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